Jubiläum in Rückersdorf/Sachsen

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75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Rückersdorf (Sachsen), so lautete der Anlass zum diesjährigen, schon zur Tradition gewordenen, Treffen der Partnerfeuerwehren aus Rückersdorf. Vom 15.09 bis 18.09 kam es zum Festakt im sächsischen Rückersdorf. Wie gewohnt wurden alle Partnerfeuerwehren aus Thüringen, Kärnten und Brandenburg zu diesem Fest eingeladen und jede einzelne Wehr folgte dieser Einladung mit einer größeren oder auch kleinen aber feinen Delegation.

So trafen sich alle Partnerwehren am späten Donnerstagnachmittag im Rückersdorf. Nach Verteilung der Unterkünfte luden die sächsischen Kameraden ihre Gäste zum gemeinschaftlichen Kameradschaftsabend im Gerätehaus ein.

Der Freitag begann mit einem Tagesausflug. Erste Station war der Besuch der Radeberger Exportbierbrauerei. Dort bekamen wir einen Einblick in die Braukunst des Radeberger-Bieres mit Brauereiführung und anschließender Bierverkostung.

Anschließend an den Brauereibesuch fuhren alle zum Mittagessen ins Brauhaus „Zum Giesser“ nach Pirna. Eine Führung durch die historische Altstadt von Pirna, rundete den Tag ab.

Nach einer kurzen Ruhepause hieß es am Abend wieder Treff in Rückersdorf zum Dorfgemeinschaftsabend, hier konnten wir den schönen Tag mit musikalischer Untermalung und einer tänzerischen Einlage der Thüringer ausklingen lassen.

Der Samstag begann mit einem Festappell, dieser Einladung folgten die 7 Gemeindewehren zahlreich. Nach diesem, startete ein Gaudiwettbewerb, an dem ein Teil der Gemeindewehren und alle Partnerfeuerwehren teilnahmen. Den Sieg beim Gaudiwettbewerb konnten wir uns in diesem Jahr vor den Kameraden aus Rückersdorf/Thüringen und Neustadt/ Sachsen sichern. Nach Beendigung des Gaudiwettkampfes öffnete ein Mittelaltermarkt am Gerätehaus. Auch stellte sich die Jugendfeuerwehr der Gemeinde vor. Später am Abend lud man dann zum öffentlichen Tanz mit Liveband ein.

Der Sonntag stand wieder im Zeichen des Abschiedes. So besuchten wir den Gottesdienst, der auch für Nichtkirchengänger sehr attraktiv gestaltet wurde. Nach diesem machten sich die Partnerfeuerwehren langsam wieder auf ihren, teilweise doch sehr weiten, Heimweg.

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